Shagya-Araber Wallach Herde beim Weideaustrieb. Foto: Severin Klisch / KlischKlick

Neu hier?

Schön, dass Du den Weg zu meinem Blog gefunden hast!

Spielst Du mit dem Gedanken Dir ein eigenes Pferd oder Pony zu kaufen oder bist Du vielleicht schon frisch gebackene Pferdebesitzerin*? Vielleicht traust Du Dich noch nicht den Kaufschritt zu wagen, weil Du Angst vor der Verantwortung hast, eigentlich gar nicht so viel über Pferde weißt und Dein Umfeld nicht so pferdeverrückt ist wie Du? Dann bist Du hier genau richtig! Denn auch ich stand 2014 vor der Entscheidung: eigenes Pferd, ja oder nein? Obwohl ich mich schon von klein auf mit Pferden beschäftige, wusste ich lange Zeit nicht, ob ich der Verantwortung gewachsen bin.

Beim Durchforsten des Internets habe ich nur wenig hilfreichen Websites gefunden (dafür vele Foren mit viel Halbwissen), die mir konkret und kompakt die vielen Fragen beantworten konnten, die mir schon vor dem Kauf durch den Kopf sausten. Ganz zu schweigen von den Fragen, die mich jetzt beschäftigen. Das möchte ich mit diesem Blog ändern. Deswegen wirst Du hier folgendes finden:

Da ich Biologie studiert habe, habe ich mich entschlossen, dieses Fachwissen in meine Beiträge mit einfließen zu lassen, sodass Du hier nun auch Beiträge zu

findest.

Selbstverständlich sind hier auch alle Pferdefreunde willkommen, die kein eigenes Pferd besitzen und offen für neue Themen sind, sich gerne weiterbilden oder einfach nur Geschichten von anderen Pferdebegeisternden lesen und/oder Ihre Gedanken mit mir austauschen möchten.

* Ich freue mich natürlich auch sehr über jeden männlichen Leser bzw. Pferdebesitzer!

Wenn du mehr über mich und mein Pferd erfahren möchtest, dann schau doch mal hier vorbei: www.pferdespiegel.com/ueber-mich


Falls Du Fragen hast, kannst Du mir gerne eine Nachricht an mail@pferdespiegel.com oder in die Kommentare schreiben.

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Auf meiner Facebook-Seite findest Du auch viele Links und Hinweise zu anderen interessanten Pferdeseiten und Blogs.


Foto: Severin Klisch / KlischKlick

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2 Kommentare

  1. Jürg

    Sali Saskia

    Bei mir war es so. Ich bin auch um Tiere (auch Pferde) aufgewachsen und habe mich jahrelang nur für Motorräder und Hunde interessiert. (Ich hatte selber einen nepalesischen Berghund, also ein Urhund, durchaus eine Herausforderung)
    Als der Verkehr zu hefig und die Bussen zu teuer wurden, kam ich auf die Idee, Pferde nicht nur zu füttern, sondern auch mal auf eines draufzusitzen. Als blutiger Anfänger auf einem ungestümen jungen Gumpirössli, was mit einem Serienrippenbruch, einer kaputten Milz und noch ein paar üblen Sachen endete.
    Fazit, Jürg macht sich das Wesen Pferd zum Lebensinhalt und sucht sich einen Job als Pferdepfleger und Pferdetrekkingführer.
    2009 beabsichtigte ein 82-jähriger Bekannter sich den Wunsch eines eigenen Pferdes zu erfüllen. Mangels Kenntnissen fragte er mich um Rat und ich besorgte ihm obercooles und bombensicheres Kalti, eine Mérens.
    Das Problem war, sie hatte, hat immer noch, ihren Kaltiwildpferdedickschädel. Also, der absolute Rekord war 20 Minuten für 20 Meter. Dann zurück in den Stall und das ist kein Reiten und dieses Pferd verkaufe ich wieder.
    Gut, ich konnte mir damals kein Pferd leisten und kann es Heute noch nicht, aber Klein Pepita und ich sind seither ein unzertrennliches Paar. Sie verdient sich mittlerweilen ihr Heu selber und ist mir, wie auch allen Kindern die auf ihr reiten lernen, die beste Reitlehrerin, die man sich vorstellen kann.

    Herzliche Grüsse

    Jürg

    • Hallo Jürg,

      ach, was für eine schöne Geschichte. Ich nehme an Klein Pepita ist dasselbe Pferd, mit dem Du die Pferdetrekkings anbietest? Manchmal schreibt einem das Leben halt die Geschichten selbst wie man zum Pferd kommt. Herrlich! Genieße weiterhin die Zeit mit Deinen Vierbeinern!

      Alles Liebe, Saskia